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Engt die Kinder nicht ein, sondern schafft ihnen Freiräume, die Welt mit allen Sinnen zu entdecken.
Die frühen Jahre sind von großer Bedeutung für die Entwicklung des Kindes. In dieser Zeit werden durch Erziehung und Umwelt Grundsteine gelegt, die für das spätere Leben entscheidend sind.
Die soziale Einstellung, die Lernbereitschaft und die Entwicklung der gesamten Persönlichkeit hängen von den ersten Erfahrungen des Kindes ab. Zu Hause fehlen dem Kind oft ausreichende Spielmöglichkeiten und der Kontakt zu anderen Kindern und damit wesentliche Bedingungen, sich mit seiner Umwelt auseinanderzusetzen.
Unsere Kindertageseinrichtung stellt eine wesentliche Unterstützung zur Erziehung, Bildung und Beratung dar und trägt zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf bei. Wir möchten Ihnen unser Profil anhand unserer Konzeption nahe bringen.
Die Konzeption wird in regelmäßigen Abständen aktualisiert.
Wir fördern Betätigungs- und Beteiligungsrechte der Kinder und vermitteln ihnen soziale Werte und Kompetenz, die für das friedliche Zusammenleben in unserer Gesellschaft erforderlich sind.
„Wir sind fachlich kompetent, innovativ, verlässlich und sichern dies durch ehren- und hauptamtliche Mitarbeiter. Wir bieten Dienstleistungen mit hoher Qualität an.“
Für die Glaubwürdigkeit des Verbandes und seine Weiterentwicklung sind fachliches und kompetentes Handeln der Mitarbeiter unverzichtbar. Dies bedeutet, dass Kompetenzen der Mitarbeiter in unseren Kindertageseinrichtungen durch interne und externe Qualifikationsmaßnahmen kontinuierlich weiterentwickelt werden.
„Wir handeln in sozialer, wirtschaftlicher, ökologischer und internationaler Verantwortung und setzen uns nachhaltig für einen sorgsamen Umgang mit vorhandenen Ressourcen ein“.
Die AWO begrüßt den eigenständigen Erziehungs- und Bildungsauftrag der Kindertageseinrichtungen als Elementarbereich des Bildungssystems, den diese neben seiner Betreuungsaufgabe zu verwirklichen hat. Sie setzt sich für eine besondere Förderung der gemeinsamen Erziehung behinderter und nicht behinderter Kinder ein.
Sie beteiligt sich am Aufbau von altersgemischten Gruppen, die ein familienähnliches Zusammenleben von Kindern ermöglichen unter besonderer Berücksichtigung ihrer jeweils unterschiedlichen altersgemäßen, emotionalen, sozialen und pflegerischen Bedürfnisse.
Die AWO verwirklicht die Aufgaben des Gesetzes unter Berücksichtigung der Mitwirkung von Eltern und Kindern in ihren Einrichtungen.
Sie verfolgt den Anspruch, ihre unterschiedlichen sozialen und pädagogischen Aufgaben einer ständigen Kontrolle zu unterziehen, um hohen Qualitätsstandards zu genügen. Diese Qualitätsstandards der AWO, Unterbezirk Ennepe-Ruhr, sind schriftlich festgehalten.
Aus diesem Grund sind unsere Einrichtungen gemäß DIN ISO 9001 geprüft und zertifiziert.
a)des Gesetzes über Tageseinrichtungen für Kinder (GTK)
Die im GTK formulierten Aufgaben für die Kindertageseinrichtungen bilden den Bezugsrahmen für die Grundrichtung der pädagogischen Arbeit in AWO-Kindertageseinrichtungen.
Die Aufgabe der Kindertageseinrichtungen besteht nach dem GTK darin,
den Erziehungs- und Bildungsauftrag der Kindertageseinrichtung im ständigen Kontakt mit den Familien und anderen Erziehungsberechtigten durchzuführen,
die Lebenssituation jedes Kindes zu berücksichtigen,
dem Kind zur größtmöglichen Selbständigkeit und Eigenaktivität zu verhelfen,
seine Lernfreude anzuregen und zu stärken,
dem Kind zu ermöglichen, seine emotionalen Kräfte aufzubauen,
die schöpferischen Kräfte des Kindes unter Berücksichtigung seiner individuellen Neigungen und Begabungen zu fördern,
dem Kind Grundwissen über seinen Körper zu vermitteln und seine körperliche Entwicklung zu fördern,
die Entfaltung der geistigen Fähigkeiten und die Interessen des Kindes zu unterstützen und ihm dabei durch ein breites Angebot von Erfahrungsmöglichkeiten Elementarkenntnisse von der Umwelt zu vermitteln.
Unsere Kindertageseinrichtung vermittelt humane Werte und Lebenskompetenzen, die Kinder befähigen, ihr Leben zu genießen, verantwortlich zu gestalten und mit Unsicherheiten und Veränderungen umzugehen.
Kinder lernen für eine ungewisse Zukunft, die niemand präzise vorhersagen kann; Kinder leben im „Hier und Jetzt“. Ihr Denken, Fühlen und Handeln orientiert sich an ihren aktuellen Erfahrungen, darauf basiert unser pädagogischer Auftrag.
Unsere Arbeit wird aufgrund der gesetzlichen Vorgaben und der Bildungsvereinbarung NRW umgesetzt. Entscheidendes Prinzip ist dabei, dass die Kinder Partner eines offenen Dialoges sind oder werden.
Nach unserem Verständnis bestimmen folgende Grundannahmen das Bild vom Kind:
Alle Kinder sind von Natur aus neugierig. Sie verfügen über große Entwicklungspotenziale und wollen sich die Welt auf ihre kindspezifische Weise aneignen. Für diesen Bildungsprozess brauchen sie familiäre und außerfamiliäre Erfahrungsräume.
Kinder brauchen Erwachsene, welche ihr kindgemäßes „Erleben der Welt“ ernst nehmen, verstehen und unterstützen. Meinungen, Erwartungen und Wünsche sollen berücksichtigt und erfüllt werden.
Kinder brauchen Erfahrungen mit anderen Kindern. Durch den Kontakt untereinander können sie soziale, emotionale, kreative, sensorische, motorische, ästhetische, sprachliche und naturwissenschaftliche logische Kompetenzen weiterentwickeln.
Kinder brauchen zur Orientierung und Differenzierung ihrer Wahrnehmung dem Alltag entsprechende verlässliche Strukturen, die ihnen für ihre Entwicklung Freiraum und Sicherheit bieten.
a) Kinder
Zurzeit werden 50 Kinder im Alter von 0,4 Mon. bis 6Jahren, täglich in unserer Kindertageseinrichtung betreut.
Die Kinder sind in 3 altersgemischten Gruppen aufgeteilt.
Gruppenform I: Kinder im Alter von zwei Jahren bis zur Einschulung.
Gruppenform II: Kinder im Alter von unter drei Jahren.
Gruppenform III: Kinder im Alter von drei Jahren und älter.
b) Personelle Besetzung
Zurzeit arbeiten 9 pädagogische Fachkräfte in unserer Einrichtung.
c) Räumlichkeiten
Wir verfügen über ein großzügiges Raumangebot. Neben den Gruppenräumen und dem Sanitärbereich stehen ein Snozelenraum und ein Bewegungsraum zur Verfügung.
d) Das Außengelände
Hinter der Einrichtung befindet sich ein weitläufiges Außengelände, neben einem Multifunktionsgerät mit Rutsche, haben wir noch einen Wasser-Matsch-Tisch und Sandkästen.
e) Öffnungszeiten
35 Betreuungszeit: 7.30 Uhr bis 12.30 Uhr und 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr oder 7.00 Uhr bis 14.00 Uhr
45 Betreuungszeit: 7.00 Uhr bis 16.30 Uhr
Der Tag in unserer Kindertageseinrichtung beginnt für die Kinder mit dem Freispiel.
Freispiel bedeutet freies spontanes, aus eigener Initiative und aus eigener Vorstellung heraus entwickeltes Spiel des Kindes.
Das Kind kann je nach physischer Verfassung aktiv oder passiv am Spielgeschehen teilnehmen, was ihm durch die Aufteilung der Gruppen- und Nebenräume in verschiedene Spiel- und Ruhezonen ermöglicht wird.
Während des Freispiels bieten die Mitarbeiter Aktivitäten (z.B. Fördermaßnahmen, Bilderbuchbetrachtungen, Bewegungs- und Bastelaktionen usw.) an.
Situationsbezogen bieten wir Gruppenaktivitäten (Sitzkreis, Geburtstagsfeiern, Experimente, Beobachtungen, Gesprächskreise, usw.) an.
Die Kinder können an vorbereiteten Tischen frühstücken, wann sie möchten. Je nach Wetterlage nutzen wir das Außengelände oder unternehmen Exkursionen in die nähere Umgebung.
Das Spiel im Freien besitzt stets eine wichtige Ausgleichfunktion, die für die körperliche und geistige Entwicklung des Kindes von großer Bedeutung ist.
In der kleinen altersgemischten Gruppe wird das Mittagessen bereits um 11.30 Uhr angeboten, danach können die Kinder aus der kleinen altersgemischten Gruppe ihrem Schlafbedürfnis nachgehen.
Zwischen 12.00 Uhr und 12.30 Uhr werden die Kindergartenkinder abgeholt. In dieser Zeit nehmen die Block- und Tagesstättenkinder in den jeweiligen Gruppen gemeinsam das Mittagessen ein.
Hiernach wird jedem Kind die Möglichkeit einer Ruhephase gegeben.
Um 14.00 Uhr werden die Blockkinder abgeholt und die Kindergartenkinder haben jeden Nachmittag die Möglichkeit, wieder in die Einrichtung zurück zukommen. Die Gestaltung des Nachmittages variiert vom Freispiel bis zu gezielten Angeboten für Kinder, sowie auch für Eltern.
Wir erweitern die Spiel- und Lernerfahrungen, auch der Kinder unter3 Jahren, durch altersangemessene Bildungsangebote. Kinder entdecken und lernen in den ersten Lebensjahren sehr viel über sich, über andere Menschen, über die Welt um sie herum. Sie sind dabei auf die Unterstützung von feinfühligen, pädagogisch kompetenten Bezugspersonen angewiesen. Wir ermutigen und unterstützen Kinder darin, Entscheidungen zu treffen. So helfen wir ihnen emotional zu wachsen und mit Erfolgen, ebenso wie mit Schwierigkeiten umzugehen.
Die Integration von behinderten und von Behinderung bedrohten Kindern ist ein zentraler Schwerpunkt in unserer Kindertageseinrichtung. Unsere Erfahrungen zeigen, dass Kinder Behinderungen, Schwächen und individuelle Besonderheiten als eine Eigenschaft von vielen wahrnehmen. Die Kinder erleben in unserer Tageseinrichtung, wie selbstverständlich und bereichernd es ist, mit behinderten und nicht behinderten Kindern zusammen zu leben.
Bildung und lebenslanges Lernen sind heute wichtiger denn je. Wir legen dafür bei den Kindern den Grundstein, erziehen und fördern und motivieren sie. Dabei vermitteln wir den Kindern erste Bildungserfahrungen. Wir beobachten die Kinder und legen die individuelle Förderung in einer Bildungsdokumentation nieder. Dabei werden folgende Bildungsbereiche berücksichtigt:
Bewegung
Bewegung ist ein Bedürfnis der Kinder und daher sehr wichtig für die körperliche, geistige und seelische Entwicklung.
Durch bewegungsorientiertes Spiel unterstützen wir die körperlichen Fähigkeiten (Geschicklichkeit, Gleichgewicht etc.), die Persönlichkeit (Selbstbewusstsein, Erkennen von Gefahren, Körpergefühl etc.) und die soziale Fähigkeit (Umgang mit Menschen, Einhalten von Regeln) der Kinder.
Unsere Bewegungsfreiräume und Materialien sind so gestaltet, dass das Interesse der Kinder an Bewegung wach gehalten wird.
Spielen / Gestalten / Medien
Die Fähigkeit zum schöpferischen Tun und Denken ist in jedem Kind vorhanden. Wir unterstützen die Kinder bei der Entwicklung ihrer Phantasie, Wahrnehmung, Ausdrucks- und Erlebnisfähigkeit.
Sie erhalten bei uns Freiräume zum Entdecken und Experimentieren, sowie Hilfestellung im kreativen Umgang mit Materialien und Medien. Auch musische Erfahrungen und Rollenspiele gehören zu unserem Verständnis von kreativer Kompetenz.
Mathematisches Denken
Die Grundlagen für mathematisches Denken werden in den ersten Lebensjahren entwickelt, wenn das Kind die ersten Erfahrungen mit Zeit und Raum, aber auch Messen, Schätzen, Ordnen und Vergleichen machen kann.
Dabei nutzen wir Alltagssituationen, damit sich die Kinder mit Formen, Mengen, Gewichten und Zahlen vertraut machen, sich damit auseinander setzen und experimentieren.
Sprache
Sprache ist ein wichtiger Faktor zur Integration in unser gesellschaftliches Leben. In unserer Kindertageseinrichtung hat daher die Förderung der Sprachentwicklung eine zentrale Bedeutung und wird durch vielfältige Situationen und Angebote unterstützt.
Zusätzlich bieten wir Sprachförderprogramme für Kinder aller Altersstufen an.
Die Kinder werden spielerisch in ihrer Sprach- und Ausdrucksfähigkeit in der deutschen Sprache gefördert.
Natur und kulturelle Umwelt
Kinder brauchen vielfältige Erlebnis- und Erfahrungsräume, um ihre Umwelt begreifen zu können. Wir nutzen alltägliche Situationen so, dass wir Interesse der Kinder an Natur und Umwelt wecken.
Im Rahmen von Angeboten und Projekten lernen Kinder verschiedene Arbeitswelten, soziale Institutionen und kulturelle Einrichtungen kennen.
Die Bildungsbereiche sind Bestandteile unserer täglichen pädagogischen Arbeit, deren Ziel sowohl eine Vorbereitung auf die Schule ist, als auch eine Vorbereitung auf das Leben.
Die individuelle Förderung findet im emotionalen, kognitiven, sozialen und motorischen Bereich statt. Sie wird als eine Einheit gesehen, im alltäglichen Leben und Spiel stets berücksichtigt.
Alle schulpflichtigen Kinder werden von uns, mit dem Einverständnis der Eltern, nach dem BISC (Bielefelder Screening) auf Lese- Rechtschreib-Schwächen getestet. Erkannte „Risikokinder“ werden dann 20 Wochen lang täglich 10 Minuten nach dem Würzburger HLL – Programm (Hören, Lauschen, Lernen) gefördert, was bei 98 von 100 Kindern zum Erfolg führt.
Unsere pädagogische Arbeit baut bei Kindern Selbstvertrauen und Lernfreude auf und hilft ihnen, durch ein positives Selbstwertgefühl den Übergang zur Grundschule angemessen zu bewältigen.
Gruppeninterne und / oder gruppenübergreifende Projekte für Kinder helfen bei der Auseinandersetzung (z.B. Schulbesuch).
Streiten will gelernt sein
(Erziehung zum Frieden)
Für Kinder gibt es ebenso viele Konfliktsituationen wie für Erwachsene. Wir lösen Konflikte gewaltfrei. Darunter verstehen wir eine gewaltfreie Auseinandersetzung, bei der die Kinder ihre eigenen Bedürfnisse vertreten sollen, solange die der anderen nicht eingeschränkt werden. Wir unterstützen Kinder, für sich und für andere Verantwortung zu übernehmen und für ihr eigenes Handeln einzustehen. Sie werden in die Lage versetzt, Konflikte und unterschiedliche Meinungen nach demokratischen Regeln auszutragen.
Dreh- und Angelpunkt der gesamten pädagogischen Arbeit sind die Mitarbeiter in unserer Kindertageseinrichtung, die hier die Atmosphäre prägen. Unsere Aufgabe ist es, die uns anvertrauten Kinder auf einem wichtigen Lebensabschnitt zu begleiten. Deshalb gestalten wir die Eingewöhnung der neuen Kinder so individuell, dass es ihnen leicht fällt, die anderen Kinder, die Mitarbeiter und die neue Umgebung kennen zu lernen. Wir möchten jedes einzelne Kind fördern und zu eigenverantwortlichem Handeln erziehen, ihnen hilfreich zur Seite stehen und sie in Situationen schützen, die sie nicht bewältigen können. Hierbei ist uns unsere Vorbildfunktion stets bewusst.
Um diese Leistungen zu erbringen, muss das gesamte Team in einem ständigen Dialog bleiben, eigene Erfahrungen und Erlebnisse beleuchten und individuelle Einstellungen und Werte reflektieren. Dazu dienen Fortbildungen und regelmäßig stattfindende Teamgespräche:
-jeden 2. Freitag im Monat ab 14.30 Uhr
-jährlich ein Teamtag
Durch die verlängerte Öffnungszeit von täglich 9,5 Stunden arbeiten die Mitarbeiter zeitversetzt nach einem Dienstplan.
Die transparente Darstellung unserer inhaltlichen und pädagogischen Arbeit unserer Kindertageseinrichtung ist Grundvoraussetzung für eine gute Zusammenarbeit mit den Erziehungsberechtigten. Diese intensive, partnerschaftliche Zusammenarbeit findet auf verschiedenen Ebenen statt. Der Kontakt und der Austausch mit den Eltern orientiert sich an den Bedürfnissen, Interessen und Gegebenheiten vor Ort.
Elternbeirat und Rat der Einrichtung
Alle Erziehungsberechtigten der Einrichtung bilden die Elternversammlung. Diese hat das Recht, vom Träger und den pädagogisch tätigen Kräften Auskunft über alle Angelegenheiten, die die Einrichtung betreffen, zu erhalten. Außerdem wählt die Elternversammlung den Elternbeirat. Dieser wird auf Gruppenebene gewählt, wobei pro Gruppe je ein Mitglied des Elternrates und je ein Vertretungsmitglied gewählt werden.
Der Elternbeirat hat die Aufgabe, die Zusammenarbeit zwischen den Eltern, dem Träger und den pädagogisch tätigen Kräften der Kindertageseinrichtung zu fördern und zu beleben. Er ist vor der Einstellung und der ordentlichen Kündigung von pädagogischen Kräften zu hören.
Ebenfalls werden vom Träger, nach Anhörung des Elternbeirats, die Schließungszeiten der Kindertageseinrichtung festgelegt.
Gemeinsam mit dem Träger und den pädagogischen Mitarbeitern bildet der Elternbeirat den Rat der Kindertageseinrichtung. In ihm beraten die Mitglieder Grundsätze der Erziehungs- und Bildungsarbeit, die sich in der Konzeption wiederfinden. Auch die räumliche und personelle Ausstattung der Einrichtung sowie die Vereinbarung von Kriterien für die Aufnahme von Kindern gehören zu den Aufgaben.
Elternbefragungen
Eine bedarfsgerechte Befragung und die Zufriedenheit der Eltern sind uns wichtig. Deshalb führen wir in regelmäßigen Abständen Elternbefragungen durch, um unser Angebot dem aktuellen Bedarf anzupassen.
Elterngespräche „Tür- und Angelgespräche“ und terminierte Gespräche Elternsprechtage
Inhalte dieser Angebote kann die Information über die Arbeit in unserer Einrichtung sein oder die gezielte Beratung und Unterstützung der Eltern.
Hospitationen
Die Eltern können einen Tagesablauf miterleben und so einen Einblick in die täglicheArbeit einer Kindertageseinrichtung gewinnen.
Elternabende und -nachmittage, Ausflüge und Feste. Sie fördern das Miteinander von Kindern, Eltern und Mitarbeitern.
Elternseminare
Regelmäßig werden Elternseminare durchgeführt, deren pädagogische Inhalte sich an den Interessen der Eltern orientieren.