AWO-Familienpflege
Agnes Monshausen
Mühlenstraße 5
58285 Gevelsberg
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08. 05. 09
Ausgabe: 2009,40,1
Seite 32 – 40
Wolfgang Budde/Frank Füchtel: Beraten durch Organisieren: Der Familienrat als Brücke zwischen Fall und Feld
Zusammenfassung: Der Familienrat ist ein Verfahren, das in radikaler Form versucht, den Einfluss von Adressaten in Lösungsplanungen (§ 36 SGB V III) zu stärken. Das verfahren beruht auf der Erkenntnis, dass klassische Hilfeplanverfahren zu expertenlastig sind ….
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08. 05. 09
Ausgabe:1/2009,
Seite 21-24
Bettina Völter: Medienabhängigkeit bei Kindern und Jugendlichen
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08. 05. 09
Ausgabe 2/2009, 34.Jahrgang
Seite 156-167
Manfred Cierpka: Keiner fällt durchs Netz. Wie hoch belastete Familien unterstützt werden können
Zusammenfassung: Vorsorge ist insbesondere dann geboten, wenn ein Säugling in eine hochbelastete Familie hineingeboren wird. Diese Familien müssen unterstützt werden, damit sie ihren Kindern angemessen gute Umgebungs– und Reifungsbedingungen zur Verfügung stellen können. In Familien mit angemessenen Ressourcen kommt es entsprechend weniger zu Gefährdungen des Kindeswohls. Strategien mit Geh– statt mit Kommstrukturen sind notwendig, um diese Familien zu erreichen. Das Projekt „Keiner fällt durchs Netz“ wird gegenwärtig in neun Gebietskörperschaften implementiert. Der Ansatz sieht ein dreischrittiges Vergehen vor, um die Familien zu erreichen, über ein Jahr zu begleiten und ihnen, falls notwendig, weitere Hilfen zu ermöglichen.
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08. 05. 09
Martin Baierl: Familienalltag mit psychisch auffälligen Jugendlichen
Ein Elternratgeber
Verlag Vandenhoeck & Ruprecht: 240 Seiten, 19,90 €
Kurzinfo: Sucht, Essstörung, selbstverletzendes Verhalten – was tun, wenn das eigene Kind betroffen ist?
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04. 02. 09
Familiendynamik:
Heft 3/2008, Juni 2008-08-18
Pollak, Eva u. a.: Die Funktionalität von Familien mit einem psychisch kranken Elternteil. Zusammenhänge zum elterlichen Bindungsmuster und zur elterlichen Erkrankung, 14 Seiten
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04. 02. 09
Sozial extra 3/2008 32. Jahrgang
Michel Mercadie: Welche Rolle spielen Sozialarbeiter heute in der Sozialintervention? 3 Seiten
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04. 02. 09
Psychotherapie im Dialog
Heft 2 Juni 2008/9. Jg.
Harro Naumann: Die Sicht auf die ganze Familie - Unterstützung, Beratung und Therapie für Familien mit geistig behinderten Kindern, 7 Seiten
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04. 02. 09
vandenhoeck.-ruprecht
Heft 4/2007
W.Ritscher: Organisierte Verantwortungslosigkeit in der Jugendhilfe: Das Beispiel Halle (Saale), 11 Seiten
Heft 1/2008
E. Krüger, T. Ziebertz: Systematische Beratung von Pflegefamilien und Erziehungsstellen: spezifische Charakteristika, 16 Seiten W. Schacht, R.M.L. Müller Schlottmann: Vermittlung von Geschwisterkindern in Pflegefamilien, 12 Seiten
Heft 2/2008
W.Ritscher: Systematische Soziale Arbeit – Systemische Kinder- und Jugendhilfe: Kritische Anmerkungen zu einem Konzept mit Hochkonjunktur, 19 Seiten
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03. 02. 09
„Migration und Soziale Arbeit“ 2/2009
Schwerpunkt zum Thema „Familienhilfen für Migranten im europäischen Vergleich“
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03. 02. 09
„Sozial extra“ 9/10-2008
Mike Seckinger „Überforderung im ASD“
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04. 02. 09
Forum Sozial 3/2008
Eva Schuster: Sozial benachteiligte Familien; Lebensgefühl und Interventionschancen
Christine Burmeister: Bedarfsgemeinschaften – Neue Herausforderungen für die sozialen Arbeiten
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04. 02. 09
„KJuG“ ( Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis)
Heft 3/2005 S. 82 – S. 86
Michael Franz: Die Belastungen von Kindern psychisch kranker Eltern
unter: www.bag-jugendschutz.de
Kind Jugend Gesellschaft steht eine umfangreiche Literaturliste zum Download bereit.
KJuG
Heft 3/2008
Sigmar Roll: Nicht nur wenn ein Kind fast verhungert, ist sein Wohl in Gefahr.
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04. 02. 09
ZKJ (Zeitschrift für Kindschaftsrecht und Jugendhilfe)
Heft 10/2008
Johannes Hildebrandt: „In der Hoffnung, dass Sie nicht das Jugendamt alarmieren!“
Anmerkungen zur Balance zwischen Dienstleistungs- und Schutzauftrag des Jugendamts im Kontext des neu gefassten § 1666 BGB
Inhalt:
- Zwei Fallbeispiele
- Der „Fall“ Denis
- Der „Fall“ Josef
- Die Suche nach den Fehlerquellen
- Die Sachverhaltsermittlung
- Der Glaube an das gesprochene Wort-Wie ermittelt eigentlich ein Jugendamt?
- Fehler bei der Interpretation eines Sachverhalts
- Der „Fallverantwortliche“ als Allzuständiger
- Fehlende Fachaufsicht der Jugendämter
- Was bringt die Gesetzesänderung?
- Abbau von Tatbestandshürden
- Konkretisierung der gerichtlichen Maßnahmen
- Was muss sich in Zukunft verbessern?
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