Herzlich willkommen bei der AWO EN

Familienpflegedienst der AWO Ennepe-Ruhr - Aktuelles

 

 
AWO bietet Ausbildung zur Familienpflegerin

04. 10. 11
Die AWO EN bietet jetzt eine Ausbildung zur Familienpflegerin oder zum Familienpfleger an, die sich vor allem an Menschen richtet, die nach langjähriger Erfahrung in der Führung eines Mehrpersonen-Haushaltes wieder in das Berufsleben einsteigen wollen. Die Ausbildung beginnt am 2. November in Witten-Annen. ALG II Empfänger können dafür einen Bildungsgutschein beantragen.

Infoveranstaltung am 6. Oktober, 10 Uhr, in Witten

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Der neue Newsletter ist erschienen

27. 09. 10
Die Themen:

„Wir machen Mut: Unterstützung für den Alltag von Familien“ – ein praktisches Training

Kinder wollen vor allem Zeit mit den Eltern

Zeitschriftenschau

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Förderung der Familienhilfe und Familienbildung

03. 02. 09
Das Land Nordrhein – Westfalen fördert seit 2003 Leitungs- – und Koordinierungskräfte der Familienpflegedienste mit einem Festbetrag pro Vollzeitkraft. Der Haushaltsansatz für die Förderung der Familienpflegedienste wurde ab 2006 von ursprünglich 2.044.000 € auf 1.022.000 € jährlich gekürzt. Für den einzelnen Familienpflegedienst hat diese Reduzierung zur Folge, dass nur noch 26.700 € pro VZ – Kraft/pro Kreis zur Verfügung stehen und die Träger somit einen Eigenanteil von rund 40% tragen müssen. Vor dem Hintergrund dieser erheblichen Mehrbelastungen für die Familienpflegedienste konnte in 2007 mit dem zuständigen Ministerium eine Richtlinienanpassung erreicht werden, die zum 01.01.2008 in Kraft getreten ist.

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Zwei Hilfesysteme die aufeinander aufbauen

03. 02. 09
Mit der Sozialpädagogischen Familienhilfe (SPFH) und dem Familienpflegedienst bietet die AWO EN zwei Hilfesysteme an, die sich ergänzen und aufeinander aufbauen. Für die Jugendämter im Ennepe-Ruhr-Kreis hat das den Vorteil, dass sie ein maßgeschneidertes Angebot aus einer Hand in Anspruch nehmen können, das auch während der Laufzeit den individuellen Bedürfnissen der betreuten Familien angepasst werden kann.

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Kindeswohlgefährdung: ein Thema für die Familienpflege

01. 09. 08
Kindeswohlgefährdung hat vielfältige komplexe Ursachen und Bedingungsfaktoren. Die Mitarbeiter/innen in den ambulanten Familienpflegediensten sind oftmals die ersten, die problematische Familiensituationen erleben, sie wahrnehmen und beobachten.

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Familienpflegedienst der AWO wird ein Jahr alt

01. 08. 08
Am 1. August 2007 nahm der AWO-Familienpflegedienst seine Arbeit auf. Dabei musste zunächst das Anerkennungsverfahren beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe und Verträge mit den Kooperationspartner (Familien- und Krankenpflege in Wetter-Herdecke und der Freien Alten- und Nachbarschaftshilfe) abgeschlossen werden. Danach erfolgte das Zulassungsverfahren über die Krankenkassen und erste Kontakte zu den Jugendämtern im Ennepe-Ruhr-Kreis.
Ab Mitte Oktober 2007 wurden die ersten Familien betreut und nach und nach Mitarbeiterinnen eingestellt.
Zurzeit arbeiten im Familienpflegedienst sechs Mitarbeiterinnen, eine weitere Fachkraft wird im Oktober 2008 das Team verstärken.

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